TV Hochdorf 1894 e.V. - Spitzenhandball in der Pfalz
Eine Perspektive
von jochen willner
Der Verbleib des TV Hochdorf in der Dritten Liga ist auch ein positives
Signal an die Talente der Region, ihre Karriere in der Pfalz voranzutreiben.
Der Verbleib des TV Hochdorf in der Dritten Liga tut nicht nur dem pfälzischen Handball gut, sondern zwar zwingend notwendig. Auch deswegen, weil der talentierte Nachwuchs weiterhin eine Perspektive braucht, um den drohenden Abgang in andere Landesverbände zu stoppen. Mit der TSG Ludwigshafen-Friesenheim in der Zweiten und dem TV Hochdorf in der Dritten Liga ist dem männlichen Nachwuchs, der seine ersten Sporen in der A-Jugend-Bundesliga, Pfalz- und Oberliga der Männer verdient hat, der Weg nach oben geebnet. Das ist nicht selbstverständlich. Junge Spieler wie Maximilian Labroue, Stefan Job, Jörn und Steffen Christmann oder auch Niklas Schwenzer sind Talente, die Spielpraxis brauchen, um sich weiterzuentwickeln. Bekanntlich schafft nicht jedes Talent den Sprung in die Erste und Zweite Liga. Aber auch für erfahrene Top-Spieler in der Oberliga ist die Dritte Liga eine Perspektive.
Ein Negativbeispiel ist der Frauenbereich, dort können Talente in der Pfalz nicht höher als Oberliga spielen. Die Folge: Die Leistungsträgerinnen wandern zum Drittligisten TSG Ketsch ab. Allein fünf pfälzische Spielerinnen bilden dort das Gerüst der Meistermannschaft. Und mit Samira Brand wechselt zur kommenden Saison das nächste vielversprechende Talent in die Altrheingemeinde.
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Ludwigshafener Rundschau
Ausgabe: Nr.109
Datum: Montag, den 13. Mai 2013
In letzter Sekunde
Handball: Nach dem Abpfiff gab es kein Halten mehr: Mit dem letzten Wurf des Abends und dem Treffer zum 29:29 (15:15)-Ausgleich rettete Steffen Dietz dem TV Hochdorf bei der SG Kronau-Östringen II den Verbleib in der Dritten Liga. Die 120 mitgereisten Fans standen Kopf, denn noch wenige Minuten zuvor schien der Abstieg besiegelt zu sein. Großen Anteil am Klassenerhalt hatte auch Torhüter Andreas Röll.
von jochen willner
Kronau-östringen. Kein geringerer als Christoph Morio, der nach fünf Jahren den TV Hochdorf verlässt, nahm Steffen Dietz auf die Schultern und ließ ihn gemeinsam mit der Mannschaft hochleben. „Ich wusste, dass dies die letzte Chance ist, deshalb habe ich es gewagt. Zum Glück ging es diesmal gut“, meinte Dietz, nachdem er zuvor zwei Bälle verworfen hatte. „Ich habe ihm auf dem Weg hierher gesagt, heute werden Helden geboren“, erzählte Benny Matschke, Trainer des TV Hochdorf. Seinen Worte folgten Taten.Der äußerst ehrgeizige Coach überraschte mit zwei Varianten: Zum einen ließ er gegen aggressiv agierende Junglöwen in den letzten zehn Minuten einen siebten Feldspieler (Benny Hundt) auflaufen, dazu suchte er phasenweise mit zwei Kreisläufern den erfolgreichen Abschluss. „Das war vollstes Risiko, aber die Mannschaft stand nicht nur hinter dieser Entscheidung, sondern sie wollte es auch so“, lobte Matschke den kämpferischen Auftritt. Das war nicht immer so. Bei seinem Dienstantritt Ende Januar wirkte die Mannschaft noch „mausetot“. „Ich bin echt stolz auf die Jungs, aber auch über das Vertrauen in meine Arbeit“, sagte Matschke und lobte zugleich den hohen Respekt, dem die erfahrenen Spieler ihm als jungem Trainer entgegenbrachten.
Hochdorf trat in Kronau äußerst engagiert und taktisch gut geschult auf , ließ sich nicht aus dem Konzept bringen. Es war eine Partie auf Augenhöhe. Auch deswegen, weil Hochdorf eine hohe Qualität im Kader besitzt.
Dennoch werden einige nicht mehr dabei sein. So trällerte Christoph Morio zum letzten Mal im Grün-Weißen-Trikot die Humba an. Die TVH-Akteure tanzten auf dem Spielfeld, lagen sich in den Armen und feierten mit den Fans. Sie machten Kronau zu einem „Heimspiel“ und übertönten die Löwen-Anhänger. „Das war nochmals ein Highlight. Ich konnte mir keine bessere Mannschaft als Hochdorf vorstellen. Der Abschied fällt mir sehr schwer“, meinte Morio (28), der seine Tränen nicht verbergen konnte. Er zeigte auch Herz, übergab einem der jüngsten Fans sogar sein Trikot.
Auch Kapitän Marco Sliwa, stark im Innenblock, der sich wie seine Kameraden bis zur Schlusssekunden zerriss, lobte die Unterstützung der mitgereisten Anhänger. „Unsere Zuschauer haben weiterhin die Dritte Liga verdient. Wir hatten bis zuletzt an uns geglaubt und diesen absoluten Willen nie aufgegeben. Wir haben alles versucht und dafür wurden wir belohnt“, betont Sliwa.Kommentar
So spielten Sie
TV Hochdorf: Doppler (1.-10.), Roell (11..-60.), Haller (n.E.) – Kupijaj (7), Beutler (4), Lanninger – Schwenzer, Labroue (2) – Job (2) – Sliwa (2), Mauer (4/4), Hundt (3/3), Dietz (2), Zimmermann (3), Morio.
Spielfilm: 5:3 (6.), 8:7 (12.), 9:11 (18.), 12:12 (23.) 13:14 (26.), 15:15 (30.); 23:21 (46.), 25:23 (51.), 29:26 (57.), 29:29 (60.) - Zeitstrafen: 14 – 8 - Siebenmeter: 6/4 – 9/7 - Beste Spieler: Schmidt, Jochim – Röll, Kupijaj - Zuschauer: 420 - Schiedsrichter: Lier/Lier (Stuttgart/St. Gallen).
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Ludwigshafener Rundschau
Ausgabe: Nr.109
Datum: Montag, den 13. Mai 2013
SG Kronau/Östringen : TV Hochdorf
Am Samstagabend beschließen die Junglöwen die Saison in der dritten Liga Süd mit dem Heimspiel gegen den TV Hochdorf. Die Gärtner-Sieben erwartet um 19 Uhr in der Kronauer Mehrzweckhalle zum Abschluss einer erfolgreichen Saison die abstiegsgefährdeten Pfälzer, die unbedingt Punkten müssen, um den Verbleib in Liga 3 zu sichern.
„Hochdorf muss punkten und wird dafür alles tun. Wir werden ihnen den Sieg nicht auf einem silbernen Tablett servieren. Wir wollen unsere Saison mit einem Heimsieg krönen“, erwartet SG-Trainer Klaus Gärtner ein umkämpftes und hektisches Saisonfinale. Der TV Hochdorf steckt nach der unglücklichen Heimniederlage weiter tief im Abstiegskampf. Am letzten Spieltag kämpfen neben den Pfälzern (25 Punkte) noch Herrenberg (25), Neuhausen (24) und Groß-Umstadt (24) um den Klassenerhalt. „Hochdorf hat eigentlich die Qualität, um im vorderen Feld der Tabelle zu stehen. Seit dem Trainerwechsel haben sie einen Schritt nach vorne gemacht. Wir müssen eine Top-Leistung abliefern, um zu gewinnen“, hofft der SG-Coach auf ein starke Leistung seiner Mannschaft. Die Stärken der Matschke-Sieben sieht Gärtner im Tempospiel über die schnellen Außenspieler. Dazu zieht im Rückraum das Spielmachergespann Hundt und Beutler geschickt die Fäden und bringt die starken Rückraumschützen immer wieder in Position. Neben der Kontrolle der gegnerischen Stärken wird auch viel davon abhängen inwieweit man die eigenen personellen Ausfälle kompensieren kann.
„Wir werden auf einige Spieler verzichten müssen, unter anderem auf unseren Haupttorschützen Michel Abt. Mal sehen wie wir das lösen“, wird Gärtner wieder einmal improvisieren müssen. Im Anschluss an die Partie gegen Hochdorf hat sich die Mannschaft noch einige Besonderheiten für Fans und Sponsoren einfallen lassen, u.a. haben alle Meistermannschaften egal aus welcher Sportart und Abiturienten mit Abi-Shirt freien Eintritt. „Die Jungs haben eine tolle Saison gespielt und jetzt wollen sie mit Fans und Sponsoren feiern. Dafür haben sie sich richtig viel einfallen lassen. Dazu werden wir einige Jungs verabschieden müssen“, hofft der 37 jährige Übungsleiter auf einen runden Saisonabschluss.
Quelle: Homepage Rhein-Neckar-Löwen
http://www.rhein-neckar-loewen.de/news/loewen-news/detail/3918
Die letzte Chance
Handball: Der TV Hochdorf darf heute Abend bei der SG Kronau-Östringen II nicht verlieren, sonst droht der Abstieg aus der Dritten Liga. Für den einzigen vorderpfälzischen Drittligisten ist es daher das Spiel des Jahres. Denn ein möglicher Abstieg hätte wohl Folgen für den schon fast kompletten Kader.
Von Jochen Willner
KRONAU. Die Handballer des TV Hochdorf haben es selbst in der Hand: Mit einem Sieg oder einem Unentschieden bei der SG Kronau-Östringen II (heute, 19 Uhr, Mehrzweckhalle Kronau) bleibt der TVH Drittligist. Trainer Benny Matschke kann bei dem wichtigen Spiel auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.Es ist aus der Sicht des TV Hochdorf das Spiel des Jahres. Der Verein will unbedingt in der dritten Liga bleiben. Die Mannschaft von Trainer Matschke hat auch das Zeug dazu, in der Liga zu bleiben. Doch sicher ist das nicht. 60 Minuten werden über das Schicksal des TVH heute entscheiden. Der Druck ist immens. Doch die Mannschaft hat beim „Schlüsselspiel“ in Zweibrücken bewiesen, dass sie mit dieser Situation fertig werden kann. Damals gewann der TVH dieses vorentscheidende Spiel klar.
Doch in Kronau erwartet Hochdorf eine Mannschaft mit einer ganz anderen Klasse als in Zweibrücken damals. Der Nachwuchs des Mannheimer Bundesligisten steht im sicheren Mittelfeld der Liga. Da ist es gut für Matschke, dass er auf den kompletten Kader zurückgreifen kann. Andy Mauer, der zuletzt aus beruflichen Gründen fehlte, ist an seiner früheren Wirkungsstätte im TVH-Kader.
Diese Woche stand ganz im Zeichen des „Abstiegsendspiels“. Die Mannschaft habe einen enormen Teamgeist demonstriert und zog in den Trainingseinheiten voll mit, lobte Matschke. „Man spürt, dass jeder unbedingt den Klassenverbleib will. Das ist die richtige Einstellung“, sagt Matschke. Ein Abstieg wäre nämlich für die Region bedauerlich. Da Zweibrücken schon abgestiegen ist, wäre im Falle eines TVH-Abstieges kein Pfälzer Verein mehr in der dritten Liga. Deshalb steht die Handball-Pfalz hinter dem TV Hochdorf. Das war schon beim letzten Heimspiel so. 550 Zuschauer waren gegen Köndringen/Tenningen gekommen – Rekordbesuch in dieser Saison. Auch in Kronau werden viele Hochdorfer Fans ihre Mannschaft anfeuern.
Wann aber bleibt der TV Hochdorf in der Liga?Wenn die Mannschaft heute in Kronau-Östringen gewinnt.
Reicht auch ein Unentschieden?Ja. Und zwar dann, wenn der TSV Neuhausen/Filder im Duell bei der SG H2Ku Herrenberg einen Punkt holt. Dann hätte Neuhausen/Filder 25 Zähler. Herrenberg und Hochdorf wären mit 26 Zählern punktgleich, aber im direkten Vergleich landet Hochdorf hinter Herrenberg auf Platz zwölf. Hochdorf bliebe dann drittklassig. Dies gilt auch, wenn Groß-Umstadt beim TV Kirchzell einen oder gar zwei Punkte holt. Hochdorf und Groß-Umstadt (bei einem Sieg) wären dann mit 26 Zählern punktgleich. Da Hochdorf beide Spiele zu seinen Gunsten entschied, bliebe Groß-Umstadt in der Tabelle hinter Hochdorf.
Kann der TV Hochdorf auch bei einer Niederlage bei der SG Kronau-Östringen II drittklassig bleiben?Ja. Aber nur, wenn Neuhausen/Filder in Herrenberg sowie Groß-Umstadt in Kirchzell verlieren.
Wann steigt der TV Hochdorf ab?Wenn Hochdorf in Kronau-Östringen verliert und Neuhausen/Filder in Herrenberg sowie Groß-Umstadt in Kirchzell gewinnen. Der TV Hochdorf und Herrenberg wären dann mit 25 Zählern punktgleich. Da Herrenberg aus den beiden Partien gegen Hochdorf ein Plus von vier Toren hat, steht Hochdorf als Drittletzter in der Liga als Absteiger fest.
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Ludwigshafener Rundschau
Ausgabe: Nr.108
Datum: Samstag, den 11. Mai 2013
Ums Ganze
Handball: TV Hochdorf heute in Kronau
HOCHDORF-ASSENHEIM (thc). In der Mehrzweckhalle in Kronau geht es heute (19 Uhr) vielleicht ums Ganze für den TV Hochdorf in Sachen Dritte Handball-Liga. Die einfachste Lösung, die den Klassenerhalt bedeutet: ein Sieg beim Tabellenvierten SG Kronau-Östringen II.Ausgenommen Jörn Christmann (nimmt Antibiotika) und Kai Zimmermann (Uni-Veranstaltung), hatte TVH-Trainer Benjamin Matschke gestern alle Spieler beim Abschlusstraining. Auch Andreas Mauer kann auflaufen in seinem „Abschiedsspiel“ für den TVH. Mauer spielte vor zehn Jahren in Kronau, wo der aus Lingenfeld stammende Linksaußen Denni Djozic immer wieder an die Tür zur Bundesligamannschaft anklopft.Mit dem Abstieg wollen sich weder TVH-Chef Christian Deller noch Matschke befassen. Gestern ging es allein um die Taktik für Kronau. „Wenn es so sein soll, soll es so sein“, sagt der Trainer. Kämpferisch habe er seiner Mannschaft noch nie etwas vorwerfen können, auswärts könne sie vielleicht lockerer auftreten, sie habe gezeigt, dass sie gegen jeden gewinnen kann.
„Jetzt müssen wir uns belohnen“, sagt Matschke, der Ende Januar für Michael Pfeil kam, in elf Spielen zwölf Punkte holte und den Schritt nicht bereut: „Ich bin froh, dass ich das gemacht habe. Das Vertrauen, das sie mir in Hochdorf entgegenbringen, ist nicht selbstverständlich.“
„Wir haben die Hausaufgaben gemacht, die Mannschaft noch nicht“, appelliert TVH-Chef Christian Deller, „sie kann selbst bestimmen, wo sie nächste Runde spielen will.“ Tiefer gehende Probleme im Fall der Fälle erkennt er nicht. Er schließe Verträge immer für drei Klassen ab. Ein Abstieg würde allerdings ein verlorenes Jahr bedeuten.
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Ludwigshafener Rundschau
Ausgabe: Nr.108
Datum: Samstag, den 11. Mai 2013
Hochdorf im Tief
handball: Drittligist droht nach der Niederlage gegen die SG Köndringen/Tenningen der Abstieg
Von Jochen Willner
HOCHDORF-ASSENHEIM. Handball-Drittligist TV Hochdorf muss um den Verbleib in der dritthöchsten Spielklasse heftig zittern. Die Mannschaft von Trainer Benny Matschke verpasste es im letzten Heimspiel, den vorzeitigen Klassenverbleib zu sichern. 28:30 (9:13) verlor Hochdorf am Samstag gegen die SG Köndringen/Tenningen.Derzeit trennt den TVH ein Zähler von einem Abstiegsplatz. Gewinnt Hochdorf aber das letzte Saisonspiel bei der SG Kronau-Östringen 2 am kommenden Samstag, bleibt die Mannschaft definitiv drittklassig.Das Bild sprach Bände. Nach dem Abpfiff herrschte Totenstille im Hochdorfer Sportzentrum. Das wiederum verdutzte die Gäste aus Köndringen ein wenig. Denn in den letzten Sekunden hatten die Fans um Petra und Uwe Schönig den Trommelwirbel eingestellt. Sie wirkten ratlos und enttäuscht. Einige Akteure versammelten sich hinter der Auswechselbank um den Jugendspieler Jannis Schneibel. Der hatte nämlich auf seinem I-Pad den Liveticker der Liga aufgerufen. Vier Minuten später hatten die Spieler die Gewissheit. Alle direkten Konkurrenten hatten gewonnen. Das Bangen geht also weiter. Wenigstens hat es Hochdorf selbst in der Hand, den Klassenverbleib zu sichern.
Trainer Matschke hatte in den letzten drei Minuten gegen Köndringen das Unheil vorausgesehen. Doch solch ein Szenario hat der TVH-Coach nach sieben Spielen ohne Niederlage nach seiner Amtsübernahme nicht erwartet. Deshalb blickt Matschke auf das letzte und entscheidende Spiel bei der SG Kronau-Östringen 2 am Samstag, 19 Uhr, voraus. Einen Teil des Kaders kennt der Diplom-Handelslehrer bestens. Immerhin betreut er diese Jungs in der Schule im Wirtschaftsgymnasium in Schwetzingen. „Wir werden uns ab sofort sehr konzentriert und mit einer gewissen Härte auf das kommende Spiel vorbereiten“, sagt Matschke. Im Falle eines Sieges würde Hochdorf definitiv in der Dritten Liga bleiben.
Doch derzeit besitzt die Mannschaft nicht die Konstanz und lässt sich schnell aus dem Rhythmus bringen. Einige Spieler kommen mit dem Druck nicht klar. „Die Einstellung in der ersten Hälfte gegen Köndringen hat nicht gestimmt“, sagt Vereinschef Christian Deller. Im Falle eines Abstieges müsste die Personalplanung nochmals überdacht werden.
So spielten Sie
TV Hochdorf: Doppler, Haller – Kupijaj (7), Beutler (2), Zimmermann – Schwenzer (6), Dietz (4) – Job – Sliwa (3), Hundt (2/1), Morio (3/2) J. Christmann, Lanninger (1)
Zeitstrafen: 6 – 10 - Siebenmeter: 4/3 – 2/2 - Beste Spieler: Sliwa, Kupijaj – Hefter, Hirling - Zuschauer: 550 - Schiedsrichter: Reiser/Weber (Giengen).
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Ludwigshafener Rundschau
Ausgabe: Nr.104
Datum: Montag, den 06. Mai 2013
Einladung zur Generalversammlung
am Donnerstag, den 18.06.2013 um 20 Uhr
findet im Vereinslokal des Sportzentrums die diesjährige Generalversammlung des TV Hochdorf statt. Zu dieser Veranstaltung möchten wir Sie recht herzlich einladen.
Wir hoffen, Sie an diesem Tag bei uns im Sportzentrum begrüßen zu dürfen.
Christian Deller
1. Vorsitzende
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