Spielberichte

Die Pokal-Überraschung bleibt aus

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handball: TV Hochdorf besiegt SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam mit 34:29 - Ausgeglichene Leistung beider Torhüter


von Thomas cattarius


BELLHEIM. Nichts war mit Narrhallamarsch in der Bellheimer Spiegelbachhalle. Diesmal konnte die SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam dem Drittligisten TV Hochdorf nur wenig gefährlich werden im Pfalzpokal. Nach dem 29:34 (13:16) im Viertelfinale waren am Samstag beide Seiten zufrieden.


Auf Seiten der Gastgeber interessant: Wer spielt? Einschließlich Thorsten Morio, der doch auflief, hatte SG-Trainer Steffen Drausnigg elf Mann auf der Liste, darunter Zweitmannschaftstorhüter Christoph Maiß. Beim TV Hochdorf saß der verletzte Benjamin Ritter mit auf der Bank. Nur Trainer Michael Pfeil fehlte (Ski-Freizeit), Co-Trainer Thorsten Laubscher übernahm. Blieb die Frage, ob eine Mannschaft mehr vom Fastnachtstrubel beeinflusst war.


Offensichtlich nicht. Das Spiel begann mit technischen Fehlern hüben wie drüben. Der Oberligist SG OBZ bot eine gute erste Hälfte. Tim Seifried gefiel als Mittelmann, er kurbelte das Spiel an, war torgefährlich und konnte den Vergleich mit dem Hochdorfer Tim Beutler mindestens ausgeglichen gestalten. Auch bei den Torhütern gab es ein „Unentschieden”: Ilan Eigenmann, sonst eine Bank für Hochdorf, kam trotz eines früh parierten Siebenmeters nicht in Fahrt, bei Tim Doppler wechselten Licht und Schatten. Vorteil Hochdorf: Die Gäste erzielten leichte Kontertore und hatten eine zweite Rückraum-Reihe. Matthias Polifka und Jonas Kupijaj sorgten für das 11:15. Danach nutzte die SG knapp sechs Minuten die Überzahl nur teilweise. Bei der ersten Zeitstrafe gegen den TVH gelangen zwei Tore zum 13:15.


Nach der Pause waren die Gastgeber müder. Die Abschlüsse wurden unpräziser, Doppler konnte sich häufiger auszeichnen. Dafür lief nun auch die SG OBZ Konter. Sebastian Mohra verkürzte mit seinem dritten schnellen Gegenstoßtor im zweiten Abschnitt auf 18:21. Bis zum 23:26 (49.) blieben die Gastgeber dran. Daniel Lanninger und Beutler machten mit Schüssen aus dem Rückraum das Buch zu. Nach dem 23:29 war nur noch Auslaufen angesagt.


„Von der kämpferischen Einstellung kann man zufrieden sein. Man hat gesehen, sie wollten”, sagte Laubscher über die Hochdorfer Mannschaft, die erste, die sich für das erste Final Four am Ostermontag qualifizierte. Am Anfang habe es zu viele technische Fehler gegeben wegen Schwierigkeiten mit dem Ball. In der zweiten Hälfte sei es besser geworden, habe sich die Mannschaft so präsentiert, wie man sich das vorgestellt habe. Aus dem Plan, den Jüngsten, Torhüter Maximilian Haller und Kai Diehl, mehr Einsatzzeit zu geben, wurde nichts. „Kai Diehl muss sich im Training anbieten und zeigen, dass er Dritte Liga spielen kann”, sagte Laubscher.


So spielten sie


SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam: Eigenmann (51. Maiß) - Seifried (4), Sefrin (5/1), Philipp Mohra (4), Labroue (7/5), Sebastian Mohra (5), Brand; Krüger (1), Thorsten Morio (1), Steck (2) - TV Hochdorf: Doppler (Röll bei 7m) - Beutler (4), Zimmermann (4), Mauer (5/1), Dietz (3), Christoph Morio (8/5), Sliwa (3); Polifka (1), Kupijaj (3), Lanninger (3), Diehl


 
Rheinpfalz, 20.02.2012 
 

Final Four

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Im Viertelfinale des Pfalzpokals werden am Wochenende drei Spiele ausgetragen: die SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam (OBZ) erwartet den TV Hochdorf, die HR Göllheim-Eisenberg empfängt die VTV Mundenheim, die Frauen der TSG Friesenheim treffen auf die SG OBZ. Der „Idealfall”, den sich PfHV-Vizepräsident Josef Lerch vorstellt, nämlich Final Four „an einem Ort mit zwei Hallen”, ist möglich: Die VTV Mundenheim sind mit Männern und Frauen noch vertreten. Final Four, zuerst die beiden Halbfinals, dann das Endspiel, und zwar jeweils an einem Ort an einem Tag (Ostermontag, 9. April), dieser Modus sei bei einem Gespräch mit Vereinen als gute Lösung gesehen worden, sagt Spieltechniker Lerch. Den Finals in der Pfalzhalle habe zuletzt die Resonanz gefehlt. 350 Zuschauer, die in kleineren Hallen eine gute Kulisse sind, gehen in der Pfalzhalle mit rund 1400 Plätzen unter. Im Mundenheimer Schulzentrum sind zwei Hallen. 10.30 Uhr, 12.30 Uhr, schließlich die Finals um 14.30 und 16.30 Uhr, diese Spieltermine kann Lerch sich vorstellen. Nach den Viertelfinalspielen geht die Ausschreibung hinaus, können Vereine sich um die Ausrichtung bewerben. (thc)

 

Rheinpfalz, 18.02.2012 
   

Ein Traditionsverein kehrt auf die nationale Bühne zurück

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handball: Die SG Leutershausen dominiert die dritte Liga und wird aller Voraussicht nach aufsteigen - Eine Rückkehr nach tiefem Fall
von jochen willner
LEUTERSHAUSEN. Die SG Leutershausen marschiert unaufhörlich in Richtung zweite Handball-Bundesliga. Seit dem 23. September 2011 hat der unangefochtene Tabellenführer der dritten Handball-Liga keinen Punkt mehr abgegeben. Der TV Hochdorf war zwar am Samstag nah dran, diese Serie zu brechen, scheiterte aber letztlich klar mit 24:29 (RHEINPFALZ am SONNTAG berichtete kurz).
Die letzte Niederlage liegt schon einige Monate zurück. Seit dem 23. September 2011 ist die SG Leutershausen unbesiegt. Nur der TSV Neuhausen/Filder gewann mit 33:32 gegen die SG, und die Stuttgarter Kickers knöpften den „Roten Teufel” von der Bergstraße ein 34:34 ab.
Mit dieser Bilanz ist die SG Leutershausen auf dem besten Weg, in die zweite Liga aufzusteigen. Das ist auch das Saisonziel. Noch in der vergangenen Runde scheiterte der Traditionsverein in der Relegation gegen Saarlouis. Diesmal steigt der Meister direkt in die eingleisige zweite Liga auf. „Wir wollen aufsteigen, deshalb zählen immer zwei Punkte, egal wie diese zustande kommen”, sagt Co-Trainer Michael Baus, früher bei der TSG Friesenheim aktiv. Leutershausen spielte bis 2006 in der zweiten Bundesliga Süd. Doch der Verein musste Insolvenz anmelden und stürzte daraufhin bis in die Oberliga Baden-Württemberg ab.
Es folgte ein kompletter Neuanfang. Die SG setzte beim Neubeginn auf die Aushängeschilder Uli Roth und Holger Löhr. Das Duo gilt bis heute als Türöffner für Sponsoren. 400.000 soll der Etat des Drittligisten betragen. Das sind Dimensionen, mit denen die SGL auch in der zweiten Liga mithalten kann. Auch deshalb konnte Junioren-Nationalspieler Jochen Geppert aus Wilhelmshaven verpflichtet werden. Der Mannheimer Bundesligist Rhein-Neckar-Löwen entschied sich zudem, die Kooperation mit der TSG Friesenheim zu beenden und stattdessen mit der SGL zusammenzuarbeiten. Der aktuelle Junioren-Weltmeister Niklas Ruß, letzte Saison noch in Friesenheim am Ball, pendelt nun zwischen Mannheim und Leutershausen.
Gegen Hochdorf am Samstag fehlte Ruß. Er war einer von sieben Stammspielern, auf die Leutershausen derzeit verzichten muss. Dennoch reichte es für einen Sieg gegen die Pfälzer. Denn in den entscheidenden Momenten stand Hochdorf SGL-Torwart Alexander Hübe im Weg. Jonas Kupijai scheiterte zunächst, später Christoph Morio. Dabei war die SGL an diesem Abend zu besiegen gewesen. Denn dem Spitzenreiter unterliefen viele Fehler, aber Hochdorf konnte daraus kein Kapital schlagen. Das brachte TVH-Coach Michael Pfeil derart auf die Palme, dass er die „grüne Karte” für eine Auszeit auf den Jury-Tisch legte. Seine Ansprache brachte nicht viel. Erschreckend: Selbst in Unterzahl gelang Junioren-Nationalspieler Jochen Geppert das 24:21. Die Wende blieb danach aus.
„Wir sind nicht da reingegangen, wo es auch mal weh tut. Auch haben einige die Laufwege nicht befolgt, die wir besprochen hatten”, zeigte sich Pfeil ein wenig enttäuscht. „Wer so viele Verletzte in den eigenen Reihen hat und noch an der Tabellenspitze steht, der hat es verdient, aufzusteigen”, lobte Pfeil den Gegner.

 

 

Deller vermisst Leidenschaft

Der TV Hochdorf konnte die SG Leutershausen auf dem Weg zum Staffelsieg in der Dritten Handball-Liga nicht stoppen und unterlag im Gastspiel beim Spitzenreiter am Samstag vor 1000 Zuschauern mit 24:29 (13:15). Zwei Mal schien es, als könnte Hochdorf den Gastgebern, die sechs Stammspieler zu ersetzen hatten, gefährlich werden: in der Phase zum 12:12 vor und 15:15 nach der Pause und nach dem 17:22, als die „Roten Teufel” müde wurden. Dafür wurde ihr Torhüter Alexander Hübe immer stärker, hielt nach dem 22:20 (52.) gegen Christoph Morio (im Bild rechts mit Matthias Conrad) und Jonas Kupijaj. „Das Ergebnis ist um drei Tore zu hoch ausgefallen”, meinte TVH-Vereinschef Christian Deller, der von den jungen Spielern enttäuscht war: „Sie haben zu wenig Leidenschaft gezeigt.” (thc)

 

Rheinpfalz, 13.02.2012 
   

Hochdorf hämmert Heilbronn-Horkheim aus Halle

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Handball: Drittligist gewinnt gegen Angstgegner - Kommenden Samstag bei Spitzenreiter Leutershausen


HOCHDORF-ASSENHEIM. Das war der Befreiungsschlag: Erstmals behielt der Handball-Drittligist TV Hochdorf im Spitzenspiel gegen den aktuellen Tabellenzweiten TSB Heilbronn-Horkheim mit 29:26 (12:13) die Oberhand. Mit diesem Sieg tankte die Mannschaft von Trainer Michael Pfeil Selbstvertrauen für das Spiel am Samstag beim Spitzenreiter SG Leutershausen.


Es war das Spiel zweier Teams, die sich auf Augenhöhe begegneten. Bis zur 46. Minute wechselte ständig die Führung. Hochdorf hatte sich aber mit zunehmender Spieldauer auf die sehr offensive Spielweise des Tabellenzweiten eingestellt. „Die Offensive liegt uns nicht so, dafür sind wir in der Defensive stärker. Wir haben aber in der zweiten Hälfte durch viel Bewegung ohne Ball den Gegner immer mehr unter Druck gesetzt”, sagte Pfeil. Heilbronn bremste letztlich die Hochdorfer Akteure nur noch durch Foulspiel. Die harte Gangart der Gäste sorgte für die Wende: Mit zwei verwandelten Siebenmetern sorgte Andy Mauer für die 22:20-Führung. „Den Schwung vom Spiel in Obernburg wollte ich nutzen. Das ist mir heute gelungen”, sagte Mauer.


Heilbronn suchte mit den letzten Möglichkeiten noch die Wende zu erzwingen. Da stand ihnen TVH-Keeper Andy Röll im Weg. Dazu traf Felix Knoll per Siebenmeter nur den Pfosten, während im darauffolgenden Angriff der starke Ex-Heilbronner Mathias Polifka, dem überragenden Gästekeeper Wojciech Honisch keine Chance ließ.


„Wir hatten den stärkeren Willen, das Spiel zu entscheiden”, sagt Polifka. Auch die beiden Hinausstellungen von Kai Zimmermann und Benny Ritter schmälerten die Willenskraft nicht. (wij)


So spielten Sie


TV Hochdorf: Röll (1.- 26.; 45. - 60.) Doppler (27.-44.), Haller (n.E.) - Mauer (9/5), Beutler (4), Zimmermann (1) - Morio (2), Dietz (5) - Sliwa - Kupijaj (1), Polifka (4), Ritter, Lanninger (3), Diehl (n.E.)


Spielfilm: 4:4 (11.), 8:7 (21.), 12:13 (30.), 17:17 (39.), 19:18 (43.), 24:21 (50.), 27:26 (59.), 29:26 (60.) - Zeitstrafen: 10/10 - Siebenmeter: 5/5 - 4/3 - Beste Spieler: Polifka, Mauer - Schuhmacher, Honisch - Zuschauer: 450 - Schiedsrichter: Biehler/Discher (Elgersweier). (wij)

 

 

Zur Sache: Hochdorf siegt dank starker zweiter Hälfte


Weil der TSB Heilbronn-Horkheim 30 Minuten lang mit Beinahe-Manndeckung der Rückraumspieler oder 3-3 nach System verteidigte und dem scheinbar bewegungsfaulen TV Hochdorf nichts dagegen einfiel, zog sich das Drittliga-Spiel unterkühlt dahin. Nach der Pause wurde Handball der guten Art geboten. Der TVH besiegte den Tabellenzweiten mit 29:26 (12:13). „Jetzt können wir ohne Druck nach Leutershausen fahren”, sagte Trainer Michael Pfeil.


Bis zum 18:17 (40.) lagen die Gäste in Führung. Es sah für Hochdorf nicht gut aus. 4:4 (12.) stand es und die Fehlerquote lag schon bei 60 Prozent im Angriff. Aus Überzahlspiel machten die Gastgeber wenig (1:1 Tore nach dem 4:5, 1:1 Tore nach dem 7:7, 1:0 Tore nach dem 17:17), der Ball lief nicht schnell, die Würfe von Horkheims Markus Schumacher (zehn Tore) und Rechtsaußen Michael Hau registrierten die TVH-Torleute Andreas Röll und Tim Doppler erst, als sie die Bälle aus dem Netz holten. Positiv bis dahin: Die Abwehr hatte die anderen Positionen unter Kontrolle.


In der zweiten Hälfte begann der TVH mit Matthias Polifka und Tim Beutler im Rückraum und zog Horkheim seine Abwehr zurück. Das Spiel wurde schneller, die Aktionen klarer. Daniel Lanninger kam dazu und erzielte sofort das 19:18 von außen (43.). Röll hielt die ersten Bälle, Kreisspieler Marco Sliwa, der selbst ohne Torerfolg blieb, bekam zwei Siebenmeter gepfiffen, Andreas Mauer drehte auf: 21:20, 22:20 (beide per Siebenmeter), 23:21 und 24:21 (50.). Weil Polifka bei 5-6-Unterzahl von links außen das 25:23 glückte, Röll bei 4-6-Unterzahl einen Ball hielt, ehe die Gäste einen Siebenmeter an den Pfosten setzten, und Polifka das 26:23 (55.) nachlegte, konnte der TVH an den Ausbau seiner Serie auf fünf Spiele mit 9:1 Punkten denken. Beutler (27:25) und Lanninger (28:26, 29:26) machten sie perfekt.


„Wenn wir so auftreten, ist was möglich” beim Tabellenführer Leutershausen am Samstag, sagte Pfeil und sprach vom „Glück, das wir uns erarbeitet haben”. Seine Einschätzung von Hälfte eins: „Das kann es nicht sein. Wir waren zu steif.” (thc)

 

 

Im Aufwind

Von jochen willner


Der Handball-Drittligist TV Hochdorf befindet sich wieder im Aufwind. Das war nach der eher durchwachsenen Hinrunde nicht zu erwarten. Aber der Verein sah Handlungsbedarf und analysierte in der Weihnachtspause gemeinsam mit dem Trainerteam die Schwachstellen. Die Folge: Zwischen den Jahren rief Trainer Michael Pfeil den Kader zur Vorbereitung und führte viele Gespräche mit den Akteuren. Er redete Klartext, in dem er jedem Einzelnen auch in Sachen Einstellung und Leistung aufzeigte, was ihm zuletzt missfiel. Das nahm sich die Mannschaft zu Herzen und hat sich die aktuelle Entwicklung hart erarbeitet. Im Gegenzug hielt die Vereinsführung dem Kader die Treue. Bis auf Torhüter Andy Röll bleibt das Team in der kommenden Spielzeit komplett. Am Samstag gab Andy Mauer als letzter Akteur seine Zusage für die nächste Spielzeit. Das ist ein Signal für die jüngeren Spieler, die sich im Schatten der Routiniers nicht ausruhen können.

 

Rheinpfalz, 06.02.2012 
   

TV Hochdorf siegt 31:24

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5:2 für Obernburg nach fünf Minuten. Es waren die einzigen Minuten, in denen sich Christian Deller als Vereinschef des Drittligisten TV Hochdorf gestern nicht wohl fühlte. „Dann sind wir ins Rollen gekommen, das waren super 25 Minuten”, schwärmte er über den 31:24 (18:9)-Auswärtssieg.


Nach dem 18. Spieltag weist die Tabelle den TVH als Tabellenfünften aus. Er drehte den 2:5-Rückstand in eine 10:5-Führung und dominierte. Nach dem 17:27 kam Maximilian Haller für Tim Doppler ins Tor, durfte sich Kai Diehl als Rechtsaußen austoben.


„Was die Mannschaft heute gezeigt hat, das möchte ich sehen”, sagte Deller. „Wenn sie die richtige Einstellung mitbringt, können wir im oberen Mittelfeld spielen.” Hochdorf freut sich auf das Heimspiel am Samstag gegen den Tabellenzweiten TSB Heilbronn-Horkheim, danach geht's zu Leutershausen. (thc)

 

Rheinpfalz, 30.01.2012 
   

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